38. Tag, Donnerstag

Veröffentlicht auf von Achim Packmohr

O´Cebreiro - Portomarin
Tages-km: 68
Gesamt-km: 2474

Der
Tag fing an, wie es sich für Galicien gehört: Regen. Auf dem Cebreiro-Pass konnte man im Nebel kaum die Hand vor den Augen sehen. Es war kalt. Gegen halb Neun gerade mal 7 Grad. 

Zunächst
Zwölf Kilometer ständig auf und ab. Die Kondition war entschieden im Keller. Dann aber: Acht Kilometer Abfahrt nach Tricastela. Bei der nassen Fahrbahn kein einfaches Ding. Die Reifen haben grobe Stollen. Man läuft ständig Gefahr, auzurutschen. Ging aber gut. Nachdem ich dann von innen und außen komplett nass war, hörte es auf zu regnen. Schönen Dank, Jakobus.



Belohnung
Belohnung kam ad hoc: Obwohl es eine anstrengende Tour war, offenbarte der Camino die einzigartige und abwechslungsreiche Landschaft Galiciens in beeindruckender Art und Weise.

Untergekommen
Untergekommen bin ich in einer kleinen Pension am Rande von Portomarin. Erinnert mich sehr stark an Bates Motel. Gruselig.


Meine
Meine Erkenntnis des Tages: Gut, dass ich GESTERN auf den O´Cebreiro-Pass gefahren bin!

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Veröffentlicht in Mein Jakobsweg 2008

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